Oßweil erstrahlt wieder!

Der Berg aus Kleidung und Müll wurde endlich entsorgt, das lässt Oßweil wieder erstrahlen.
Danke Stadt Ludwigsburg das ihr euch dem Problem angenommen habt und schnell reagiert habt.
Was mich noch immer traurig macht, sind Menschen, die einfach ihren Müll dort entsorgen, wo er nicht hingehören. Wenn man spazieren geht sieht man am Straßenrand, Feldern oder im Wohngebieten auf freien Flächen den Müll liegen. Muss das sein? Nein sage ich. Vermüllt Ihr Eure Wohnung auch so zu? Deshalb bitte auch nicht Öffentliche Plätze.
Es ist auch gegen über den Männern und Frauen, die das wegmachen müssen, respektlos. Wenn die Menschheit alle so denken würde wie ihr, dann würden wir nur noch im Müll leben. Wertvoller Rohstoff würde verloren gehen, unsere Kinder könnten nicht mehr spielen, Essen würde knapp und wir wären krank.
Danke an die Männer und Frauen, die das Beseitigen, Danke an die Nachhaltigkeitsgruppen, die es gibt, danke an alle Menschen, die ihren Müll richtig entsorgen.

Werkstatt für Kinder „zum Mitnehmen“ im Ludwigsburg Museum (Juli 2020)

Beitragsbild Quelle: Ludwigsburg Museum

In der Werkstatt für Kinder „zum Mitnehmen“ am Samstag, den 25. Juli 2020 von 11 bis 18 Uhr entstehen Zeitreise-Bilder.
Was ist wichtig in Ludwigsburg, damit es sich hier gut leben lässt? Spielplätze? Die Bibliothek? Das Freibad? Die Museen? Schöne Läden? Zeigt es uns! Dafür bekommt ihr eine weiße Leinwand, einen Pinsel und ausgeschnittene Bilder von den Herzögen Eberhard Ludwig und Carl Eugen. Eines von ihnen wird auf die Leinwand geklebt. Um den Herzog herum kann dann das beste Ludwigsburg von heute gemalt werden. Wahrscheinlich würde er sich über das eine oder andere ziemlich wundern!

Die Atelier- und Werkstattpädagogin Maria Pasda hat Materialpakete mit Anleitung vorbereitet, die am Samstag, den 25. Juli 2020 von 11 bis 18 Uhr im Eingangsbereich des Museums kostenlos abgeholt werden können, solang der Vorrat reicht. Schickt uns gern ein Foto von Eurem Werk per E-Mail oder postet es auf Instagram!
Kostenfrei, über eine Spende freuen wir uns sehr.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ludwigsburgmuseum.de.

Stadtteilentwicklung in Oßweil Juli 2020

In Oßweil laufen derzeit zwei Bebauungsplanverfahren, zum einen zum „SKS-Areal“ und zum anderen zur „Lorcher Straße“.
Zu den aktuellen Entwicklungen in Oßweil werden ich, sowie weitere Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung Ludwigsburg am 14. Juli 2020, von 16 Uhr bis 19 Uhr, vor der August-Lämmle-Schule für Fragen zur Verfügung stehen.

Stadtentwicklung Ossweil Juli 2020 Bebauungsplan 01   Stadtentwicklung Ossweil Juli 2020 Bebauungsplan 02

Mit freundlichem Gruß
Saskia Blümle

Stadt Ludwigsburg
Bürgerbüro Bauen

Offenes Atelier „zum Mitnehmen“: Geldbeutel gestalten, Maria Pasda

Beitragsbild Quelle: Ludwigsburg Museum

Donnerstag den 09.7.2020 um 11.00–18.00 Uhr

Das Finanzielle spielt nicht nur in der Ausstellung »Pay Day« eine zentrale Rolle. Fast jeden Tag gehen wir mit Geld in Karten-, Schein- oder Münzform um. Neben dem Kümmern um die vorhandenen Beträge hat das Bezahlen auch eine sinnliche Seite. Für das Offene Atelier "zum Mitnehmen" bereitet die Atelier- und Werkstattpädagogin Maria Pasda Bastelanleitung und Materialien vor, um ganz individuelle Geldbeutel entwerfen zu können. Die Anleitung und Materialien können am Donnerstag, den 9. Juli von 11 bis 18 Uhr im Museumseingang kostenlos abgeholt werden, solange der Vorrat reicht. Schritt für Schritt entstehen dann zu Hause schöne Täschchen, die neben Zahlungsmitteln auch allerhand flache Erinnerungsstücke und schönen Krimskrams aufnehmen können.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Ludwigsburg Museum, Eberhardstraße 1, 71634 Ludwigsburg, Telefon (0 71 41) 9 10-22 90, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ludwigsburgmuseum.de

Stadtgeschichten online: Trott-war, Helmut Schmid

Beitragsbild Quelle: Ludwigsburg Museum, Gestaltung Katrin Schlüsener

Interview am 08.07. ab 14.30 Uhr online

Lernen Sie Ludwigsburg in der Reihe „Stadtgeschichten“ immer wieder neu kennen! Im Rahmen der Sonderausstellung „PAY DAY! Heute regiere ich die Stadt!“ stellen Expertinnen und Experten besondere Orte, Arbeitsfelder und Institutionen vor. Zum Thema Obdachlosenhilfe erklärt der Geschäftsführer Helmut Schmid, wie der von ihm gegründete Verein Trott-war e.V. agiert. Der Verein hilft Menschen durch den Verkauf der gleichnamigen Straßenzeitung aus der Obdachlosigkeit und kommt dabei ohne die Finanzierung der Stadt aus. Er leistet so einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung sozial benachteiligter Menschen.

Aufgrund der aktuellen Situation findet der ursprünglich geplante Vortrag nicht statt und wird im nächsten Jahr nachgeholt. Stattdessen wird der Audio-Beitrag ab dem 8. Juli 2020 um 14.30 Uhr auf www.ludwigsburgmuseum.de online gestellt und auf unseren Social-Media-Kanälen geteilt.

Über die Internetseite des Museums sowie Facebook und Instagram bieten wir immer wieder kurze Einblicke in die Ausstellung „PAY DAY!“, um das Thema des städtischen Haushalts von Zuhause oder unterwegs spielerisch zu erkunden.

Das Ludwigsburg Museum ist von Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Ludwigsburg Museum, Eberhardstraße 1, 71634 Ludwigsburg, Telefon (0 71 41) 9 10-22 90, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ludwigsburgmuseum.de

Werkstatt für Kinder „zum Mitnehmen“ im Ludwigsburg Museum

Beitragsbild Quelle: Ludwigsburg Museum

Mit welchem Spielzeug haben Kinder vor hundert Jahren gespielt?
Die 1912 in Ludwigsburg gegründete Firma Hausser hat Spielfiguren aus Elastolin hergestellt, einer Mischung aus Sägemehl und Leim um einen Drahtkern. Im Sortiment gab es Soldaten, Tiere, Krippen oder Bauernhöfe. In der Werkstatt für Kinder „zum Mitnehmen“ können Tiere in einem ähnlichen Verfahren aus Pappmaché hergestellt werden. Die Atelier- und Werkstattpädagogin Maria Pasda hat eine Bastelanleitung und Materialien vorbereitet, die am Samstag, den 27. Juni von 11 bis 18 Uhr im Museumseingang kostenlos abgeholt werden können, solange der Vorrat reicht. Schritt für Schritt entstehen dann zu Hause lustige, selbst gestaltete Schlangen und Schnecken!

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ludwigsburgmuseum.de.

Neonschrift der Rockfabrik erhält einen Platz im Ludwigsburg Museum

36 Jahre lang strahlte der Leuchtschriftzug „ROCKFABRIK“ sein grünes Licht von der DJ-Kanzel auf die Tanzfläche. Seit der Gründung der Rofa fanden unter den Neonröhren Luftgitarrenwettbewerbe, Schaumpartys und Konzerte mit Bands wie Motörhead, Iron Maiden oder den Scorpions statt. Im Januar wurden die Räume in der Grönerstraße ausgeräumt, Fans haben die Dekorationen und Teile der Ausstattung mit nach Hause getragen. Die Neonschrift aus der Gründungszeit der Rofa aber hat den Weg ins Museum gefunden. Bald können im Neongrün der Röhren wieder die Mähnen geschüttelt werden. Diesmal im Ludwigsburg Museum.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist aufgrund der aktuellen Situation bis voraussichtlich 30. April für Publikumsverkehr geschlossen.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ludwigsburgmuseum.de.

Beständigkeit und Wechsel

Wirtshäuser der Stadt im Ludwigsburg Museum

Die Museumsfreunde des Ludwigsburg Museums haben sich bei ihren Treffen in diesem Jahr mit Ludwigsburger Wirtshäusern, Gaststätten und Kneipen befasst. Zum Abschluss der beliebten Vortragsreihe stellen beim letzten "Treff im Museum" am 20. November um 19 Uhr Helmut Mohn, Wolfgang Frank und Anita Klett-Heuchert noch einmal drei Lokalitäten vor: die Weinstube "Klingel" in direkter Nachbarschaft zum Museum, das "Lassas" und die "Bonbonniere".
Im Anschluss ist Zeit für Austausch und Gespräche bei einem Getränk im Café im MIK. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Spende erwünscht.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ludwigsburgmuseum.de.

Geschenke aus Fahrradreifen, Upcycling im Ludwigsburg Museum

Ein Schlüsselanhänger aus einem Fahrradreifen mit farblich neu gefasstem Profil? Eine Tasche oder eine Pinnwand? Im Offenen Atelier des Ludwigsburg Museums in der Eberhardstraße 1 am Donnerstag, 14. November, 17 bis 19 Uhr, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Das Fahrrad dient während seiner aktiven Zeit dem Transport von A nach B oder dem reinen Fahrgenuss. Was könnte danach aus ihm werden? Passend zur Ausstellung »Mitmach-Maschine«, die am 7. Dezember im Ludwigsburg Museum eröffnet, kann beim Offenen Atelier Praktisches und Skurriles aus Fahrradreifen gestaltet werden. Restauratorin Katrin Bettray und Museumspädagogin Leonie Fuchs experimentieren mit und halten ein paar Bausätze bereit. Material kann mitgebracht oder zum Selbstkostenpreis erworben werden. Eine Teilnahmegebühr in Höhe von fünf Euro wird erhoben, eine Anmeldung unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90 ist erbeten.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
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Stadtgeschichten im Ludwigsburg Museum, Atelier zic-zac

Mit 7 Kilo Nähgarn, 500 Metern Reißverschluss und vielem weiterem Material reiste Anke Wiest 2013 nach Kongoussi, Burkina Faso und gründete dort eine Nähwerkstatt. Seither können Mädchen im Atelier zic-zac eine Ausbildung zur Schneiderin machen und durch den Verkauf ihrer Produkte selbst finanzieren. Bei den Stadtgeschichten am 13. November im Ludwigsburg Museum, Eberhardstraße 1, von 14.30 bis 15.30 Uhr stellt sie ihre Idee, die Unterstützenden aus Ludwigsburg und die Arbeit in Kongoussi vor. Mittlerweile sind die Schülerinnen selbst Unternehmerinnen. Aus der Leidenschaft für das Nähen ist ein beeindruckendes Projekt geworden, das ständig mit neuen Ideen weiterentwickelt wird. Die entstandenen Werke – bunte Stoffmäppchen, Kosmetikbeutel, Taschen oder Schlüsselanhänger – können vor Ort und in Deutschland erworben werden. Auch bei den Stadtgeschichten werden schöne Dinge zum Verkauf angeboten.
Die Teilnahme kostet 2,50 Euro pro Person.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
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Museumsschmiede öffnet zum letzten mal ihre Türen für dieses Jahr 2019

Zum letzten Mal in diesem Jahr öffnet die Museumsschmiede am Samstag, 2. November, 11 bis 16 Uhr, ihre Türen für alle Neugierigen. Die über 130 Jahre alte Werkstatt an der Ecke Hospitalstraße/Untere Reithausstraße war noch bis 1992 in Betrieb. Mit ihrer originalen Ausstattung vermittelt sie unmittelbare Eindrücke der früheren Arbeitswelt. Der gelernte Schmied Georg Wrobel erzählt dort von seinem Handwerk, führt Schmiedetechniken vor und lässt kleine Dinge für die Besucher entstehen. Der Eintritt ist frei, eine Spende willkommen.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ludwigsburgmuseum.de.

Zeitkapseln bauen im Ludwigsburg Museum

Was möchte ich für die Zukunft festhalten? Und was sammelt ein Museum für die Nachwelt? Bei der Museumszeit für Kinder am 26. Oktober von 10.30 bis 12 Uhr im Ludwigsburg Museum, Eberhardstraße 1 können eigene Zeitkapseln mit einem Foto und persönlichen Inhalten bestückt, gestaltet und mit einer historischen Maschine verschlossen werden.
Kerstin Frisch steht den Teilnehmenden dabei mit vielen Ideen, Rat und Tat zur Seite. Eltern können währenddessen am Ausstellungsrundgang teilnehmen, Besorgungen machen oder im Café entspannen.
Eine Teilnahmegebühr in Höhe von fünf Euro pro Person wird erhoben.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
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Innovation und Kreativität im Ludwigsburg Museum

Der internationale Designpreis Baden-Württemberg „Focus Open“ zeichnet die innovativsten Produkt- und Konzeptlösungen von Unternehmen und Agenturen aus aller Welt aus. Am Samstag, 26. Oktober um 11 Uhr führt der Design- und Technikjournalist Armin Scharf durch die Ausstellung im Ludwigsburg Museum, Eberhardstraße 1. Von medizinischen Geräten über Interior Design bis hin zu Gebäudetechnik und Mobilitätskonzepten – die Präsentation bietet einen Querschnitt durch den aktuellen Stand professionellen und intelligenten Designs und zeigt neue Strömungen auf.
Bis zum 24. November sind alle prämierten Produkte im MIK zu sehen, die die Jury neben der gestalterischen Qualität in ihrer Ergonomie, Funktionalität, Anwendungsfreundlichkeit oder unter ökologischen Aspekten besonders überzeugt haben.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Ausstellung Focus Open ist auch montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
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Museumsrundgang Ludwigsburg interkulturell

Wussten Sie, dass Ludwigsburg sein Entstehen und seine Entwicklung Fachleuten aus dem Ausland verdankt? Beim Museumsrundgang am Samstag, 19. Oktober von 11 bis 12 Uhr, befragt Wolfgang Oexle die Ausstellung im Ludwigsburg Museum, Eberhardstraße 1, nach interkulturellen Bezügen: In der frühen Zeit arbeiteten am Hof fast nur italienische Baumeister und Stuckateure. Das weltberühmte Theater unter Herzog Carl Eugen glänzte mit italienischen und französischen Künstlern.
Inzwischen haben Ludwigsburger Firmen Weltruhm erlangt, und Ideen aus dem Ausland führten zu Produkten, die selbstverständlich zum Alltag gehören.
Internationale Beziehungen und Kulturaustausch prägen und verändern bis heute die Stadt im Großen wie im Kleinen.
Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
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Vortrag zum „Schnepple“, der „Linde“ und dem „Kurrle“ im Ludwigsburg Museum

Die Museumsfreunde Ludwigsburg widmen sich bei ihrem „Treff“ einem Thema, das viele Erinnerungen weckt: den Wirtshäusern in der Stadt. Am Mittwoch, 16. Oktober um 19 Uhr erzählen Susanne Horlacher und Ruth Miekley Geschichten um das „Schnepple“, die „Linde“ und das „Kurrle“, in dem Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger das Tanzbein schwangen, bei den Chorproben Lieder schmetterten oder Freud und Leid feierten. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Spende erwünscht.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
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Gastrosophie-Abend im Ludwigsburg Museum

Immer mehr Bienen leben nicht mehr auf dem Land, sondern in der Stadt. Zum dritten Abend in der Reihe Gastrosophie im Ludwigsburg Museum, am Freitag, 20. September von 18 bis 19.30 Uhr berichtet Florian Schimpf von den botanischen Besonderheiten der Bienenhaltung, sowie von der Geschichte der Stadt-Imkerei.
Ludwigsburg bietet mit seinen Parks, Linden- und Akazienbäumen eine Vielfalt von Blumen und Blüten und damit eine abwechslungsreiche Nahrungsgrundlage.
Florian Schimpf hat als Imker seine Bienenvölker unter anderem im Blühenden Barock aufgestellt. Ist das „urban beekeeping“ eine Modeerscheinung, oder gewinnt es immer mehr an Bedeutung? Kostproben einiger erlesener Honigsorten aus der unmittelbaren Umgebung stehen zum süßen Abschluss des Abends bereit.
Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person, plus 5 Euro für die Kostproben. Die Plätze sind begrenzt - Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
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Musikkneipen der 60er im „Täle“ mit Rolf Iseler und Ludwig Stark

Das Rock-n-Roll-Fieber packte in den 1960er Jahren auch die Ludwigsburger Jugendlichen. Am Mittwoch, 18. September, 19 bis 21 Uhr widmen die Museumsfreunde im Ludwigsburg Museum, Eberhardstraße 1 der Musikszene einen ganzen Abend:
Rolf Iseler und Ludwig Stark erzählen Anekdoten und Geschichten von ihren Erlebnissen in den Musikkneipen im ehemaligen „Täle“ wie dem Eden, Metropol und Hampelmann. Moderiert wird der Abend von Peter Maier-Stein.
Der Eintritt ist frei, eine Spende erwünscht.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
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Stadtgeschichten zu den LandFrauen im Ludwigsburg Museum

LandFrauen, sind das nicht die mit Kaffee und Kuchen? Eine weitverbreitete Meinung – und ein Irrtum. Bei der Veranstaltungsreihe Stadtgeschichten im Ludwigsburg Museum am Mittwoch, 11. September, 14.30 - 15.30 Uhr, beleuchtet Susanne Zahn-Ulfig, Bildungsreferentin für Kultur im LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V., die historische Entwicklung und heutige Situation der LandFrauen in Baden-Württemberg.

Der LandFrauenverband ist einer der ältesten und größten Frauenverbände. Bildung und politische Interessenvertretung für alle Frauen im ländlichen Raum sind die zentralen Anliegen. Die heutige Verbandsstruktur geht zurück auf Marie Luise Gräfin Leutrum von Ertingen. Von Unterriexingen aus führte sie die Organisation in kürzester Zeit von der Gründung erster Ortsvereine im Jahr 1946 bis zur Aufnahme in den WeltlandFrauenverband 1949.
Die Teilnahme kostet 2,50 Euro pro Person.

Das Ludwigsburg Museum im MIK ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter Telefon (0 71 41) 9 10-22 90,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ludwigsburgmuseum.de

Über die Architektur des MIK-Gebäudes

Nach umfangreichen Vorplanungen wurde das Gebäude des MIK von 2010 bis 2013 durch das Stuttgarter Architekturbüro Lederer Ragnarsdóttir Oei saniert, umgestaltet und durch Anbauten erweitert. Mathias Weißer hat den Prozess als Leiter des Fachbereichs Hochbau und Gebäudewirtschaft mit viel Herzblut organisiert und begleitet. Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 8. September, 14 bis 15 Uhr, zeigt er in einer Führung, wie sich das Gebäude vom kleinteiligen Amtshaus zu einem großzügigen Gebäude für Kunst und Kultur wandelte und welche Überlegungen hinter der Entscheidung für bestimmte Bauelemente oder Materialien liegen.
Die Teilnahme an der Führung ist frei.

Das Ludwigsburg Museum ist von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen beim Ludwigsburg Museum, Eberhardstraße 1, 71634 Ludwigsburg, Telefon (0 71 41) 9 10-22 90, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ludwigsburgmuseum.de.

Kostenexplosion beim Aldinger Kreisel zwingt zum Umdenken

Ampelschaltung ist kostengünstiger und genauso effektiv.

Die Bedenken der FDP gegenüber einem Kreisel in der Aldinger Straße haben sich bestätigt, kommentieren die FDP Stadträte Johann Heer und Jochen Eisele den Kostenanstieg auf 1,5 Mio.€. und fordern ein Umdenken.
FDP Stadträte Johann Heer (links) und Jochen EiseleSie erinnern dabei an die Diskussion über den Kreisverkehr an  der Aldinger Straße / Danziger Straße, die bei den  Anwohnern und Bürgern in der näheren Umgebung auf Ablehnung stieß und zu einer Unterschriftenaktion gegen den Kreisel, „Vor-Ort-Terminen“ und einer öffentlichen Anhörung führte.

Jetzt, muss die Verwaltung einen Rückzieher machen, weil die Angebote um 50 % darüber liegen. „Ist es wirklich vertretbar“ so die beiden FDP Stadträte  „eineinhalb Millionen Euro dafür auszugeben, wenn man an vielen anderen wichtigeren Stellen wie Schulen Millionenbeträge für dringende Sanierungsarbeiten  benötigt?“  Die Verwaltung wäre gut beraten, wenn sie dieses Projekt zurückziehen würde und sich ernsthaft mit der vorgeschlagenen Alternative einer besseren Ampelregelung und Geschwindigkeitsbegrenzung befassen  würde, was für einen Bruchteil der jetzt zur Debatte stehenden Summe zu realisieren wäre.

Kritisch sehen die FDP Stadträte den Versuch der Stadt  durch  „Optimierung  des Bauablaufes“  das Projekt billiger und den Kreisel kleiner machen zu können. Dabei sei schon die Frage erlaubt, was er dann noch bringen soll? Ebenso gebe es keine Aussage wie groß dadurch das Sparpotential sei. Nur eines müsste eigentlich klar sein: Einige hunderttausende Euro können auf diese Weise wohl nicht eingespart werden, kritisieren die FDP Stadträte die Vorgehensweise der Stadt und die voreilige Baumfällaktion.

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